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Biegemaschinen

Biegemaschinen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Sie dienen dazu ein Werkstück durch eine Biegung zu Formen.

Schwenkbiegemaschinen

Schwenkbiegemaschinenformen ein plattes Werkstück mit Hilfe einer schwenkbaren Biegewange geformt. Dabei ist das Werkstück zwischen Ober und Unterwange eingespannt. Computergesteuerte Biegemaschinen zeichnen sich durch ihre Flexibilität, Präzision und ihre geringe Rüstzeit aus. Sie sind sowohl zur Serienfertigung als auch zur Fertigung von Einzelstücken geeignet. Abkantpresse, Gesenkbiegepresse, oder Kantbank Bei diesen Pressen werden die Biegungen mit Hilfe eins Biegestempels und dem Beigegesenk geformt. Das Werkstück befindet sich dabei zwischen den beiden Maschinenteilen und wird von dem Stempel in die Form des Gesenks gepresst. Dadurch entstehen die gewünschten Kanten im Werkstück.

Rohrbiegemaschinen

arbeiten mit einer anderen Technik als Universalbiegemaschinen. Bei der handbetriebenen Rohrbiegemaschine wird das Rohr überwiegend durch Muskelkraft gebogen. Sie wurde früher überwiegend im Sanitär- und Heizungsbau zum Biegen der Kupferleitungen verwendet. Seit den 60er Jahren gibt es die Dornbiegemaschine. Bei ihr wird das Rohr meist hydraulisch mit Hilfe des sogenannten Dorns in Form gebogen. Geräte mit CNC Technik arbeiten meist mit einer Hybridtechnik. Die Steuerung der Maschine und des Antriebs verläuft dabei elektronisch, der Antrieb selber wird hydraulisch betrieben.

Rundbiegemaschinen

Rundbiegemaschinen biegen Rundungen in Metallteile. Dies geschieht mit Hilfe von Walzen. Es gibt Modelle mit zwei, drei und vier Walzen. Sie werden mechanisch, hydraulisch oder computergesteuert betrieben. Hauptanwendungsgebiet ist der Behälterbau.